11.05.2008 - Mission Klassenerhalt…Tag 2

Nach einem ergiebigen Frühstück im Hotel ging es um ca. 10:30 Richtung Bahnhof, um uns wieder mit den Koblenzern zu treffen. Nach ein paar "Frühstücks-Radlern" ging es dann ab Richtung Stadion um dort noch auf dem Rot – Weiß Platz ein paar Weizen zu konsumieren (€2 !!!!) Danach schlossen wir uns der Fanmenge vor der Oberwerther Sporthalle an um die Mannschaft von TuS zu empfangen. Zuerst rollte der Bus von Aue an, welcher gleich als Absteiger empfangen wurde. Um ca. 12:30 wurde dann der TuS-Bus lautstark begrüßt. Nachdem noch ein paar Biere konsumiert wurden trennten wir uns erst mal von den Koblenzern da wir nur Karten für Block 4 (der wirkliche OST-Block) hatten. Dort angekommen wurden wir allerdings vom Fanbetreuer (herzlichen Dank nochmals) in den Block 1 gebracht, wo wir wieder auf alle Koblenzer und auch Siegener Bekannte trafen.

Das Spiel selbst war eher schwach, doch unsere TuS konnte einen 2:0 Rückstand noch in ein 2:2 umwandeln und dadurch den Klassenerhalt so gut wie fixieren. Nach dem Spiel wurden die Tore geöffnet und die Menschenmenge stürmte aufs Spielfeld. Dort wurde ergiebig gefeiert. Danach ging es weiter in einen Biergarten am Rhein. Nach ein paar Maß und dem Zusammentreffen der wahrscheinlich besten „Barney-Army“ auf diesem Planeten, ging es dann weiter in ein kleines Lokal in der Innenstadt von Koblenz. Auf dem Weg wurde noch die Mannschaft, die sich an einem Fenster stehend feiern ließ, bejubelt. "Jägermeister Josh" wurde mit der Amerikanischen Nationalhymne begrüßt und dann ging es weiter.

Einer von uns konnte aufgrund eines „Sonnenstiches“ nichts mehr konsumieren und wurde daraufhin als Fahrer für die Heimfahrt bestimmt, was sehr zur Freude von Soco war der daraufhin den Alkoholkonsum stark erhöhte. Nach einigen Cocktails und Absinth war der Absturz perfekt. Nach dem Motto: „Wir haben SV Ried, tätowiert auf unser Glied“ klang der Abend aus. Um ca. 00:00 Uhr wurde dann die Heimreise angetreten. Der Orientierungssinn des Fahrers funktionierte scheinbar nicht ganz, daher dauerte die Heimfahrt etwas länger.

Auf diesem Wege wollen wir uns noch mal bei den Koblenzern für das schöne Wochenende und die Gastfreundschaft bedanken.

Stets nach dem Motto:
Koblenz – Siegen – Ried – Suff!


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